Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Übergangsförderung

Was die Praxis braucht



Autor/in:

Kraut, Maria; Burggraff, Bill


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2006, 22. Jahrgang (Heft 6), Seite 22-23, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2006



Abstract:


Arbeitsbegleitende Maßnahmen ergänzen die Förderung und Qualifizierung im Arbeitsbereich und Berufsbildungsbereich der Werkstatt.

In dem Artikel wird erläutert, welche Rahmenbedingungen vorherrschen müssen, um effektive arbeitsbegleitende Maßnahmen durchführen zu können.

Für die Wahl eines Praktikanten auf dem ersten Arbeitsmarkt ist vor allem fachliche Kompetenz notwendig, das heißt, die Person kann den geforderten Arbeitsablauf erbringen. Die entsprechenden fachlichen Kompetenzen können in arbeitsbegleitenden Maßnahmen erlernt oder erweitert werden.

Neben der fachlichen Kompetenz ist auch die persönliche Kompetenz von Bedeutung. Grundvoraussetzungen für den erfolgreichen Verlauf eines Praktikums und das Erreichen eines guten Leistungsergebnisses sind unter anderem Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Ausdauer. Ebenso wichtig sind adäquate Umgangsformen, Kritikfähigkeit sowie die Persönlichkeitsstruktur.

Insgesamt lassen sich viele Fördermöglichkeiten und Förderziele im Bereich der arbeitsbegleitenden Maßnahmen ansiedeln. Gemeinsam mit dem sozialen Dienst bietet die Werkstatt Hanau-Steinheim zum Beispiel eine Informationsveranstaltung mit dem Titel MEIN WEG AUS DER WERKSTATT an. In dieser werden die Unterschiede zwischen einem Werkstattarbeitsplatz und einem Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt thematisiert sowie die für den ersten Arbeitsmarkt relevanten Anforderungen, Fähigkeiten und Kompetenzen erläutert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/0046


Informationsstand: 27.02.2007

in Literatur blättern