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Bibliographische Angaben zur Publikation

Welchen Weg geht das Blindenhandwerk?


Autor/in:

Hellmann, W.


Herausgeber/in:

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)


Quelle:

Die Gegenwart, 1991, 45. Jahrgang (Heft 5), Seite 4-5, Bonn: Eigenverlag


Jahr:

1991



Abstract:


Die Situation des Blindenhandwerks in Sachsen ist problematisch, weil nach der Einführung der sozialen Marktwirtschaft für diesen Bereich das Blindenwarenvertriebsgesetz zuständig ist und dieses schreibt vor, dass nur Blindenware (Bürsten, Pinsel, usw.) produziert werden dürfen. Dies führte zu einem 75-prozentigen Ausfall der bisherigen Produktion und zur Entlassung sehender Montagearbeiter, darunter auch Schwerbehinderte. Hauptaufgabe der Chemnitzer Blindenwerkstätten GmbH ist es, Blinden und Sehbehinderten die Arbeitsplätze zu erhalten und auch Arbeitsplätze für Heimarbeiter zu sichern. Die produzierten Waren versucht man heute auf Großmärkten abzusetzen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


WfbM Chemnitzer Blindenwerkstatt




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Verbandszeitschrift Sichtweisen (vormals: 'Die Gegenwart')
Homepage: https://www.dbsv.org/verbandszeitschrift-sichtweisen.html

Sichtweisen erscheint in verschiedenen Formaten: als sehbehindertengerechte Schwarzschrift-Ausgabe, in Punktschrift zum Lesen mit den Fingern oder zum Hören auf der DAISY-CD 'DBSV-Inform', die zusätzlich die Hörzeitschriften der DBSV-Landesvereine enthält.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0114/0004


Informationsstand: 18.12.1992

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