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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rückkehr ins Erwerbsleben


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

hw-studio weber


Quelle:

Not, 2008, 17. Jahrgang (Heft 6), Seite 28, Leimersheim: hw-studio weber, ISSN: 1616-2234


Jahr:

2008



Abstract:


Der Gen Re Rehabilitations-Dienst berät Betroffene, die durch Krankheit oder Unfall aus ihrem gewohnten Leben gerissen wurden. Ein persönlicher Reha-Berater begleitet sie auf dem Weg der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation und steht unterstützend zur Seite. Sein Ziel ist es, den Betroffenen eine frühzeitige und dauerhafte Rückkehr in das Erwerbsleben zu ermöglichen.

Am Beispiel von Karola B. aus Andernach, die bei einem Verkehrsunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitt, wird die gezielte medizinische, berufliche und auch soziale Rehabilitation dargestellt. Nach einem Unfall oder einer Krankheit muss sich der Betroffene oft fragen, ob er seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit langfristig weiterhin nachgehen kann, oder ob es sinnvoll ist, einen neuen Arbeitsplatz zu suchen oder eine Umschulung durchzuführen.

Außerdem kann es sein, dass nach bestimmten Erkrankungen Umbaumaßnahmen an der Wohnung oder dem Kraftfahrzeug vorgenommen werden müssen. Das bundesweit tätige Netzwerk des Gen Re Rehabilitationsdienstes kann die im akuten Krankheitsfall notwendige ganzheitliche Betreuung und Beratung anbieten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Gen Re Rehabilitations-Dienst GmbH | REHADAT-Adressen




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin NOT
Homepage: http://not-online.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0113/6848


Informationsstand: 11.11.2008

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