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Bibliographische Angaben zur Publikation

Einsatz von elektronischen Kommunikationshilfen bei Aphasie


Autor/in:

Bührs, Tobias


Herausgeber/in:

hw-studio weber


Quelle:

Not, 2012, 21. Jahrgang (Heft 4), Seite 48-49, Leimersheim: hw-studio weber, ISSN: 1616-2234


Jahr:

2012



Abstract:


Menschen mit Aphasie stehen häufig der Herausforderung gegenüber, mit ihrem Umfeld nicht mehr so erfolgreich und zufriedenstellend kommunizieren zu können, wie sie es zuvor gewohnt waren. Methoden der Unterstützten Kommunikation (UK) können dabei eine Hilfe leisten, im Umfeld aktiv aufzutreten sowie Bedürfnisse und Erfahrungen mitzuteilen.

Als Unterstützte Kommunikation werden alle pädagogischen und therapeutischen Hilfen bezeichnet, die Personen ohne oder mit erheblich eingeschränkter Lautsprache zur Verständigung angeboten werden. Hierzu zählen zwei Gruppen. Die Gruppe der nicht-elektronischen Hilfsmittel wie zum Beispiel Kommunikationsbuch, Kalender und Fotoalben und die der elektronischen Hilfsmittel wie Bildschirme, an denen die entsprechende Aussage erstellt und abgespielt werden kann, zum Beispiel durch das 'DynaVox Maestro'.

Eine Einführung über die ganze Behandlung bietet eine große Chance zur erfolgreichen Nutzung und Steigerung der Zufriedenheit. Da Unterstützte Kommunikation nicht vom Sprechen abhält, kann diese eine Komponente zur Rückkehr in alte soziale Rollen sein, da durch die Aphasie häufig veränderte soziale Rollen und Beziehungen auszumachen sind.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin NOT
Homepage: http://not-online.de/

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Referenznummer:

R/ZS0113/0017


Informationsstand: 23.08.2012

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