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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Schule von morgen kennt keine Sonderschüler, nur besondere Schüler


Autor/in:

Quenstedt, Fritz


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutsche Behinderten Zeitschrift, 2010, 47. Jahrgang (Heft 6), Seite 18-20, Remagen: Reha-Verlag, ISSN: 0939-4702


Jahr:

2010



Abstract:


Bremen hat als erstes Bundesland eine Schulreform verabschiedet, die eine Schule für alle, das heißt behinderte und nichtbehinderte SchülerInnen, vorsieht.

Der Autor beschreibt den Schulalltag in einer Bremer Oberschule, der nicht mehr als reiner Frontalunterricht, sondern als individueller Einzelunterricht geführt wird. Schwache werden gefördert und Starke gefordert nebeneinander im selben Klassenzimmer.

Der Unterricht beginnt mit einer 'Studienzeit', manchmal auch mit den Begriffen 'Lernbüro' oder 'Lernwerkstatt' bezeichnet. Internetrecherche und das so genannte selbstorganisierte Lernen (SOL) stehen im Vordergrund. Es zeigt sich, dass die Kinder durchaus in der Lage zu eigenständigem Arbeiten sind.

Der Unterrichtsstoff wurde in kleine, überschaubare Einheiten aufgeteilt, die die Kinder selbstständig abarbeiten können. Jeder kann dies in seinem Tempo und mit seinem Können erledigen. Dennoch wird auch die Kritik an dieser Art des Lernens angesprochen, die zunächst einmal eine aufwändige Vorbereitung braucht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Behinderten Zeitschrift
Homepage: https://www.reha-verlag.com/dbz/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0112/8559


Informationsstand: 24.02.2011

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