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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufschancen für Behinderte - Soft Skills nicht vergessen!


Autor/in:

Quenstedt, Fritz


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutsche Behinderten Zeitschrift, 2009, 46. Jahrgang (Heft 5), Seite 20-22, Remagen: Reha-Verlag, ISSN: 0939-4702


Jahr:

2009



Abstract:


Heutzutage gibt es vielfach die Unterscheidung zwischen Hard Skills und Soft Skills. Da es sich bei den Hard Skills um fachliche Kompetenzen handelt, die die so genannte klassische Berufsausbildung umfassen, handelt es sich bei den Soft Skills also um Dinge wie Disziplin, Umgangsformen, Höflichkeit, Freundlichkeit, Motivation, Kommunikation, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit.

Das Soft Skills bei jungen behinderten Menschen besonders ausgeprägt sind, wird vielleicht überraschen. Dennoch zeigt der Autor die Zusammenhänge logisch auf und erklärt, dass behinderte Jugendliche damit gerade in Berufsfeldern wie Restaurantfachmann, Zimmermädchen, Altenpflegehelfer, Helfer im Kindergarten oder FrisörIn gute Chancen auf eine feste Arbeit haben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Behinderten Zeitschrift
Homepage: https://www.reha-verlag.com/dbz/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0112/7840


Informationsstand: 29.01.2010

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