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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hilfsmittel - das wird bezahlt


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutsche Behinderten Zeitschrift, 2009, 46. Jahrgang (Heft 1), Seite 32-33, Remagen: Reha-Verlag, ISSN: 0939-4702


Jahr:

2009



Abstract:


Nur bewegliche Gegenstände gelten als Hilfsmittel. Das heißt, dass Dienstleistungen oder behindertengerechte Umbauten von Immobilien nicht dazugehören. Der Anspruch auf die Versorgung mit Hilfsmitteln umfasst auch die notwendigen Änderungen, Instandsetzungen, Ersatzbeschaffungen von Hilfsmitteln sowie die Ausbildung in ihrem Gebrauch. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Pflegehilfsmittel werden über die Pflegeversicherung erstattet.

Bei der Beantragung von Hilfsmitteln ist auf medizinische Notwendigkeit und die ärztliche Verordnung zu achten. Im Allgemeinen übernimmt die Krankenkasse die so genannten Festbeträge. Die gesetzliche Zuzahlung zu Hilfsmitteln beträgt bei einem volljährigen Versicherten zehn Prozent des Abgabepreises, Versicherte unter 18 Jahren sind davon befreit. Übersteigen die Ausgaben zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens, ist eine Befreiung auf Antrag möglich.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Behinderten Zeitschrift
Homepage: https://www.reha-verlag.com/dbz/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0112/7104


Informationsstand: 14.05.2009

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