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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zur Zusammenarbeit zwischen Eltern und Gruppenleitern in der Werkstatt für Behinderte (WfB)


Autor/in:

Tischer, Erich


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Deutsche Behinderten Zeitschrift, 1996, 33. Jahrgang (Heft 5), Seite 29-30, Remagen: Reha-Verlag, ISSN: 0939-4702


Jahr:

1996



Abstract:


Der Autor beschreibt zu Beginn des Artikels die Arbeitsweise und die Struktur einer WfB. Im weiteren Verlauf geht er auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Gruppenleitern und den Eltern ein, da der Gruppenleiter, um individuell auf die krankheits- beziehungsweise schädigungsspezifischen Besonderheiten des behinderten Mitarbeiters eingehen zu können, bestimmte Informationen von den Eltern benötigt. Diese Informationen erstrecken sich neben dem medizinischen Bereich auch auf den Bereich sozialer Faktoren, um Verhaltensauffälligkeiten deuten zu können.

Eine Zusammenarbeit hat sowohl einen entscheidenden Einfluss auf die Weiterentwicklung der Gesamtpersönlichkeit des behinderten Jugendlichen, als auch bei der arbeitsmotorischen Förderung. Insgesamt gesehen werden die Eltern im Rahmen der gegenseitigen Abstimmung befähigt, durch entsprechende häuslich-erzieherische Einflussnahme den Rehabilitationsprozess des behinderten Jugendlichen in der WfB zu fördern.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Behinderten Zeitschrift
Homepage: https://www.reha-verlag.com/dbz/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0112/1593


Informationsstand: 27.02.1997

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