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Bibliographische Angaben zur Publikation

MS und Arbeit: ... und viele wundern sich, was ich noch leisten kann


Autor/in:

Machtemes, Walter; Wiesmann, Ulrich


Herausgeber/in:

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (DMSG)


Quelle:

AKTIV, 1999, Nummer 183 (Heft 2), Seite 29-33, Lautertal-Beedenkirchen: Gerhards, ISSN: 0949-622X


Jahr:

1999



Abstract:


Die Diagnose von Multipler Sklerose (MS) hat wegen ihres Verlaufs und frühen Eintrittsalters besonders schwere soziale Konsequenzen. Eine umfassende empirische Studie zeigt: MS muss nicht mit Arbeits- und Aufgabenlosigkeit einhergehen.

Der Artikel stellt diese Studie vor und beschäftigt sich mit folgenden Punkten:
- Handlungsunfähig durch MS?
- Der Aufbau der Studie
- Einige wichtige Erkenntnisse der Studie 'MS und Arbeitsmotivation'
- Frauen akzeptieren eher sozio-ökonomische Konsequenzen der Erkrankung
- Frauen mit MS haben positivere Lebenseinstellung als an MS erkrankte Männer
- Diskrepanz zwischen Arbeitswilligkeit und zugebilligter Erwerbsfähigkeit bei MS
- Positive Lebenseinstellung hängt von Verlaufsform der MS ab
- Furcht vor Mobilitätsverlusten
- Selbstkontrolle der Krankheit wächst durch die Möglichkeit, sich in der Arbeitswelt nützlich zu machen
- Zur objektiven Beurteilung der Arbeitsfähigkeit müssen tatsächliche Behinderungsfaktoren durch MS in der Gesellschaft offen diskutiert werden


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift aktiv
Homepage: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/zeitschrift-aktiv...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0106/0026


Informationsstand: 29.12.1999

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