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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hilfsmittelanspruch im Spannungsfeld von SGB V und SGB IX

Zur Rechtspraxis bei Inklusion für Menschen mit Behinderung



Autor/in:

Heinz, Dirk


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 2012, 22. Jahrgang (Heft 10), Seite 640-645, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

2012



Abstract:


Das Landgericht Ellwangen (LG) hat mit dem Urteil vom 13. Februar 2009 (Aktenzeichen: 3 O 97/08) eine Krankenkasse zur Zahlung eines Schmerzensgeldes wegen verspäteter Bewilligung eines Hilfsmittels verurteilt.

Dieses Urteil des Landgerichtes zeigt exemplarisch, wie brisant das Verständnis des Rechtsanspruchs auf Hilfsmittelgewährung nach dem SGB V, wie auch nach dem SGB XI (§ 40) ist. Die Sozialgerichte sind häufig mit diesen Rechtsstreitigkeiten befasst, lehnen Leistungsträger wie die Krankenkassen doch allzu häufig die Hilfsmittelgewährung ab.

Dabei geht es um das Verständnis des Rechtsanspruchs auf Hilfsmittelgewährung auch vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Recht der Teilhabe und Rehabilitation. Der Artikel klärt über die gängige Rechtspraxis auf.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteil mit Aktenzeichen 3 O 97/08 Schmerzensgeldanspruch gegenüber der Krankenkasse | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0123


Informationsstand: 14.11.2012

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