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Bibliographische Angaben zur Publikation

Controller und Einrichtungsleiter: Erwartungen und Konflikte


Autor/in:

Langhoff, Rolf


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Fachdienst der Lebenshilfe, 1997, Nummer 3, Seite 21-22, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 0944-825X


Jahr:

1997



Abstract:


Kleine überschaubare Betriebe brauchen Controlling als Funktion, können sich aber kaum einen Controller leisten. In Betrieben der Wohlfahrstpflege sind Mitarbeiter mit der definierten Aufgabe Controller nur in einer Größenordnung anzufinden, die tatsächlich auch den systematischen Einsatz betriebswirtschaftlicher Instrumente notwendig macht, um diese Betriebe steuern zu können beziehungsweise steuerbar zu halten.

In der Regel sind im sozialen Bereich auch die Strukturen nicht so gewachsen, dass ein Controlling kontinuierlich mit steigender Betriebsgröße entwickelt worden wäre. Controlling als bewusste Funktion wird vielmehr dann eingeführt, wenn die Größe und Vielfalt des Betriebes droht, unübersichtlich zu werden. Mit dem Einsatz systematischer Handwerkzeuge der Betriebswirtschaft wird die Hoffnung verbunden, wieder Transparenz in den doch eigentlich bekannten Betrieb hineinzubringen.

In diese Ausgangslage ist auch schon der erste Grundstein für enttäuschte gegenseitige Erwartungen und Missverständnisse zwischen Leitern auf der Einrichtungsebene und einem Controller auf der Unternehmensebene gelegt. Diese Konfliktpunkte werden dargestellt und erläutert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Fachdienstes wurde mit der Nummer 4/2008 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0089/2034


Informationsstand: 20.03.1998

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