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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Prognose des konservativ behandelten lumbalen Bandscheibenvorfalles


Autor/in:

Reichelt, A.; Grotz, M.


Herausgeber/in:

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV); Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV)


Quelle:

Versicherungsmedizin, 1992, 44. Jahrgang (Heft 3), Seite 84-86, Karlsruhe: Verlag Versicherungswirtschaft, ISSN: 0933-4548


Jahr:

1992



Abstract:


Von den während eines 7-Jahreszeitraumes 120 konservativ behandelten Patienten mit objektivierten lumbalen Bandscheibenvorfällen wurden 72 persönlich nachuntersucht.

Von 91 Kranken konnten Fragebögen ausgewertet werden. Der Nachuntersuchungstermin lag im Mittel 44,5 Monate nach Beendigung der stationären Behandlung. Berichtet wird über die Dauer der Arbeitsunfähigkeit und die Return to work (RTW)-Rate. Die Arbeitsfähigkeit von 54 Patienten trat im Durchschnitt nach 11,1 Wochen ein, 95 Prozent der Patienten kehrten innerhalb eines Jahres zur Arbeit zurück. 80 Prozent nahmen ihren alten Arbeitsplatz wieder ein.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Prognosis of conservatively treated proven lumbar disc prolabs


Abstract:


72 out of 120 patients who where treated conservatively for proven lumbar disc prolaps over a seven-year-period were reexamined. Questionnaires could be obtained and evaluated for 91 patients. The date of reexamination was an average of 44,5 months after the end of inpatient treatment.

Results are given for the duration of inability to work and the 'return to work' (RTW)-rate. The ability to work of 54 patients was regained after an average of 11,1 weeks. 95 per cent of the patients could return to their previous workplace.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Versicherungsmedizin
Homepage: https://www.vvw.de/index.php?parent=260&idcat=266&namesub=Ze...

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Referenznummer:

R/ZS0083/0017


Informationsstand: 13.07.1992

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