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Bibliographische Angaben zur Publikation

Ergotherapie bei Hand-Finger-Frakturen


Autor/in:

Wolf, M.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Beschäftigungstherapie und Rehabilitation, 1990, 29. Jahrgang (Heft 5), Seite 323-328, Idstein: Schulz-Kirchner, ISSN: 0340-529X


Jahr:

1990



Abstract:


Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der Stellenwert der Ergotherapie in der Wiedereingliederung von der Ärzteschaft unterschätzt wird. Der Artikel gibt statistische Erhebungen zu Therapieerfolg und Verschleppungszeit wieder.

Tabelle 1 vergleicht Arbeitsunfähigkeit, Schonarbeit und Verordnungen für Physiotherapie und Arbeitstherapie bei unfallverletzten Bauarbeitern.

Tabelle 2 zeigt die Frequenz der Arbeitstherapiebeanspruchung.

Tabelle 3 und 4 geben den Zusammenhang zwischen Bruchform, Ruhigstellung und Arbeitsbefreiung wieder.

Tabelle 5 zeigt die Restsymptomatik nach Therapieabschluss bei 127 Scaphoidfrakturen.

In Tabelle 6 wird die Verschleppungszeit zur Arbeitstherapie bei ausgewählten Frakturformen im Bereich der oberen Extremitäten in den Jahren 1977-1982 verglichen.

Abschließend werden bei 127 Scaphoidfrakturen die Restsymptomatiken aufgezeigt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Menschen mit Handbehinderung am Arbeitsplatz | REHADAT-Gute Praxis




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Beschäftigungstherapie und Rehabilitation
Homepage: http://www.schulz-kirchner.de/ergotherapie/zeitschrift.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0082/440


Informationsstand: 10.09.1990

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