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Bibliographische Angaben zur Publikation

Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich in der Werkstatt für behinderte Menschen

Teil 1: Voraussetzungen und Rahmenbedingungen



Autor/in:

Dillinger, Winfried


Herausgeber/in:

Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE)


Quelle:

Ergotherapie und Rehabilitation, 2005, 44. Jahrgang (Heft 4), Seite 18-20, Idstein: Schulz-Kirchner, ISSN: 0942-8623


Jahr:

2005



Abstract:


Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) erfüllen die im IX. Sozialgesetz verankerte Aufgabe zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben. Der Gesetzgeber definiert die in Frage kommende Personengruppe genau und stellt an entsprechende Einrichtungen verschiedene Anforderungen. So wird in einem - in der Regel dreimonatigen - Eingangsverfahren geprüft, ob und wie der Betroffene in der WfbM gezielt gefördert werden kann.

Die Pirminiuswerkstatt bietet Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zur Teilhabe am beziehungsweise zur Eingliederung in das Arbeitsleben. In dieser Einrichtung arbeitet der Autor in einem interdisziplinären Team bestehend aus Erzieherinnen und Fachkräften zur Arbeits- und Berufsförderung, Sozialpädagogen und Psychologen. Sein Aufgabengebiet umfasst u.a. die Diagnostik im Eingangsverfahren und die berufliche Bildung von behinderten Menschen in der WfbM.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Werkstättenverordnung (WVO) | REHADAT-Recht
Teil 2 des Artikels | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Ergotherapie und Rehabilitation
Homepage: https://www.skvdirect.de/ergotherapie-und-rehabilitation/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0082/0011


Informationsstand: 02.05.2005

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