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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufliche Bildung junger Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen

Am Beispiel der Berufsvorbereitung und Berufsausbildung im Berufsbildungswerk Waiblingen, Baden-Württemberg



Autor/in:

Birkle, Hermann


Herausgeber/in:

LERNEN FÖRDERN - Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen e.V.


Quelle:

Lernen fördern, 2012, 32. Jahrgang (Heft 1), Seite 13-15, Stuttgart: Eigenverlag, ISSN: 0720-8316


Jahr:

2012



Abstract:


Seit 1978 ist die berufliche Bildung junger Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen flächendeckend geregelt. Die gesetzlichen Regelungen wurden im Rahmen einer bundesweiten Netzplanung entwickelt. Damals wurden auch die Berufsbildungswerke gegründet.

Der Autor zeigt anhand des Berufsbildungswerks Waiblingen auf, wie Berufsvorbereitung und -ausbildung für junge Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen strukturiert ist. Zentral ist hier die von der Agentur für Arbeit geförderte Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB), die in der Regel 11 Monate dauert. Dabei durchlaufen die TeilnehmerInnen ein auf ihren Bedarf abgestimmtes Programm an Training und Qualifizierung und werden so auf die folgende Berufsausbildung vorbereitet.

Ziel ist es, dass Jugendliche ihre Ausbildung meistern und einen erfolgreichen Weg ins Berufsleben gehen. Deswegen konzentriert sich die Ausbildung auf die positiven Aspekte, indem die Jugendlichen darin bestärkt werden, was sie können.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Berufsbildungswerk Waiblingen | REHADAT-Adressen




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


LERNEN FÖRDERN
Homepage: https://lernen-foerdern.de/publikationen/zeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0077/9112


Informationsstand: 18.05.2012

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