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Bibliographische Angaben zur Publikation

Schule - und dann? Zur Bedeutung der Berufsvorbereitung


Autor/in:

Ziegler, Martina


Herausgeber/in:

LERNEN FÖRDERN - Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen e.V.


Quelle:

Lernen fördern, 2014, 34. Jahrgang (Sonderheft), Seite 34-35, Stuttgart: Eigenverlag, ISSN: 0720-8316


Jahr:

2014



Abstract:


Wie inklusiv ist die Zeit nach der Schule? Wie werden Jugendliche im inklusiven Schulsystem auf die Berufsausbildung und ihre Teilhabe am Arbeitsleben vorbereitet?

Diskussionen um Inklusion drehen sich derzeit vor allem rund um das Thema schulische Bildung. Dabei scheint klar zu sein, dass 'idealerweise' alle Kinder inklusiv in einer Schule unterrichtet werden sollen. Zielgleich oder zieldifferent, so wie sie es brauchen. Die Beispiele des zieldifferenten Unterrichts, die immer wieder durch die Presse gehen, zeigen vor allem Rückzugsmöglichkeiten der Kinder, 'einfache Tätigkeiten' oder eine abgespeckte Variante dessen, was die anderen Kindern tun.

Ein Aspekt hat dabei allerdings nicht den Stellenwert, der ihm aufgrund seiner Bedeutung zukommen sollte: Der Anschluss von der allgemeinbildenden Schule in die Berufliche Bildung, die Sicherung der Teilhabe in der Gemeinschaft, die Vorbereitung auf die Zeit nach der Schule, die insbesondere in den Oberstufen der Förderschulen in Deutschland eine große und immer wichtiger werdende Rolle spielt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


LERNEN FÖRDERN
Homepage: https://lernen-foerdern.de/publikationen/zeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0077/0050


Informationsstand: 28.03.2014

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