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Bibliographische Angaben zur Publikation

Wie findet man Arbeit außerhalb der Werkstatt für Behinderte?

Ein Projekt in Hamburg bietet professionelle Unterstützung



Autor/in:

Basener, Dieter


Herausgeber/in:

Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)


Quelle:

Das Band, 1992, 22. Jahrgang (Heft 1), Seite 9-10, Düsseldorf: Eigenverlag, ISSN: 0170-902X


Jahr:

1992



Abstract:


Die WfB ist bis heute für viele Behinderte die einzige Möglichkeit, am Arbeitsleben teilzunehmen. Ein Weg aus der Werkstatt in den sogenannten freien Arbeitsmarkt gelingt nur weniger als 1 Prozent aller Behinderten. Dieser Misere zu begegnen, ist das Ziel der Hamburger Arbeitsassistenz, ein 1992 beginnendes Modellprojekt, das aus EG-Mitteln sowie von der Hauptfürsorgestelle Hamburg finanziert wird.

Die Hamburger Arbeitsassistenz versteht sich als professioneller Dienst, der Arbeitssuchenden wie Arbeitgebern bei der Bewältigung all der Probleme behilflich ist, die bei der Eingliederung Behinderter ins Arbeitsleben entstehen. Die Idee wurde unter dem Stichwort supported employment aus den USA und Irland entlehnt.

Neben der eigentlichen Vermittlung bietet das Projekt ein umfassendes Hilfsangebot: Suche nach Betrieben, Nachsorge nach einer gelungenen Eingliederung und, als Kernstück der Hilfen, die Begleitung am Arbeitsplatz.

Es werden u.a.beschrieben: die Erstkontakte mit den Betrieben, die Bewerberliste und das Einbeziehen und Kennenlernen des häuslichen Umfeldes des Behinderten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Das Band
Homepage: https://bvkm.de/ueber-uns/unsere-magazine/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0071/363


Informationsstand: 10.04.1992

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