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Bibliographische Angaben zur Publikation

Was verloren geht, kommt nicht mehr: Österreichs Behindertenanwalt Erwin Buchinger zum Kündigungsschutz


Autor/in:

Wögerer, Hermann


Herausgeber/in:

Verein Initiativ für behinderte Kinder und Jugendliche


Quelle:

Behinderte Menschen, 2010, 33. Jahrgang (Heft 4/5), Seite 83-84, Graz: Eigenverlag, ISSN: 1561-2791


Jahr:

2010



Link(s):


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Abstract:


In Österreich zahlen viele Unternehmen lieber eine 'Ausgleichstaxe' anstatt behinderte Menschen einzustellen. Pro 25 Mitarbeiter müssten Betriebe und öffentliche Einrichtungen einen behinderten Menschen einstellen. Nur zwei Drittel sind auch wirklich besetzt, 33.990 vorgeschriebene Stellen sind nicht vergeben.

Unternehmen argumentieren, dass der Kündigungsschutz oftmals der Grund sei, dass behinderte Menschen nicht eingestellt werden. Aber auch öffentliche Einrichtungen, zum Beispiel das Unterrichtsministerium, kommen ihrer Verpflichtung nicht nach. Deshalb fordern einige eine Lockerung des Kündigungsschutzes. Er soll nicht gleich nach der Anstellung, sondern erst nach zwei oder drei Jahren wirken.

In einem Interview gibt der österreichische Behindertenanwalt Antworten zu Fragen rund um den Kündigungsschutz. Es wird die Frage beantwortet, ob der Kündigungsschutz, wie oftmals argumentiert, Arbeitsplätze indirekt verhindert oder nicht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


behinderte menschen - Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
Homepage: https://www.behindertemenschen.at/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0069/8418


Informationsstand: 14.08.2014

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