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Bibliographische Angaben zur Publikation

Integration von geistig- und lernbehinderten Menschen in die Arbeitswelt

Studienergebnisse zum Modell Retz



Autor/in:

Uitz, S.; Klicpera, Christian; Schabmann, Alfred


Herausgeber/in:

Verein Ein Prozent für behinderte Kinder und Jugendliche


Quelle:

Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft, 1992, 15. Jahrgang (Heft 5), Seite 69-77, Graz: Eigenverlag, ISSN: 1561-2791


Jahr:

1992



Abstract:


Arbeitslosigkeit ist bei behinderten Menschen häufiger und auch über einen längeren Zeitraum anzutreffen als bei Nichtbehinderten. Deshalb sind viele Menschen mit geistiger Behinderung in Werkstätten für Behinderte beschäftigt. Der Artikel befasst sich mit Studienergebnissen eines Modells in der österreichischen Stadt Retz. Der Personenkreis dieses Modells bestand aus 34 betreuten Arbeitnehmern, die in 23 Betrieben beschäftigt waren.

Die Tätigkeiten dieser behinderten Arbeitnehmer bestanden aus Sortierarbeiten und Regalbetreuung, Reinigungs- und Aufräumarbeiten, Verpackungsarbeiten und Lagerarbeiten.

Den Arbeitgebern werden bei der Beschäftigung von behinderten Arbeitnehmern finanzielle Förderungen gewährt. Die befragten Arbeitgeber waren zum größten Teil mit den behinderten Arbeitnehmern sehr beziehungsweise eher zufrieden. Sie äußerten aber dennoch einige Punkte, die von den Behinderten verbessert werden könnten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
(vormals: Behinderte Menschen)
Homepage: https://www.zeitschriftmenschen.at

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Referenznummer:

R/ZS0069/355


Informationsstand: 27.01.1993

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