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Bibliographische Angaben zur Publikation

Wenn alle das Beste wollen, leidet die Selbstbestimmung

Plädoyer für eine begrenzte Verantwortlichkeit von Eltern und PädagogInnen



Autor/in:

Klauß, Theo


Herausgeber/in:

Verein Ein Prozent für behinderte Kinder und Jugendliche


Quelle:

Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft, 1997, 20. Jahrgang (Heft 1), Seite 37-46, Graz: Eigenverlag, ISSN: 1561-2791


Jahr:

1997



Abstract:


Der Weg zu selbstbestimmten Leben dauert normalerweise (mindestens) bis zum Erwachsenenalter und ist mit der Ablösung von Eltern und eigener Existenzgründung verbunden. Für Menschen mit geistiger Behinderung gibt es zusätzliche Hemmnisse.

Sie haben in der Regel lebenslang Beziehungen zu zwei - oft konkurrierenden - Personengruppen, die jeweils nur ihr Bestes wollen: Familie und professionelle HelferInnen, und für ihre Eltern ist es besonders schwierig, ihre Ablösung zuzulassen. Im Interesse möglichst großer Autonomie der Menschen mit Behinderungen sollten strukturell vorgegebene Probleme zwischen beiden durch eine qualitative Aufgabenteilung verringert werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
(vormals: Behinderte Menschen)
Homepage: https://www.zeitschriftmenschen.at

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0069/1693


Informationsstand: 12.05.1997

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