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Bibliographische Angaben zur Publikation

Auf gleicher Augenhöhe: Möglichkeiten und Grenzen des Peer Counseling


Autor/in:

Ruppe, Sebastian


Herausgeber/in:

Verein Initiativ für behinderte Kinder und Jugendliche


Quelle:

Behinderte Menschen, 2011, 34. Jahrgang (Heft 4/5), Seite 86-95, Graz: Eigenverlag, ISSN: 1561-2791


Jahr:

2011



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Abstract:


Peer Counseling, also die Beratung behinderter Menschen durch behinderte Berater und Beraterinnen, gewinnt auch im deutschsprachigen Raum zunehmend an Bedeutung. Neben der täglichen Anwendung in einer wachsenden Anzahl von Selbstbestimmt Leben-Zentren konnte in Oberösterreich nun erstmals eine zertifizierte Ausbildung installiert und das Berufsbild gesetzlich verankert werden.

Sebastian Ruppe, selbst seit 20 Jahren Rollstuhlfahrer mit Querschnittslähmung, hat sich im Rahmen einer klassischen Ausbildung zum Lebens- und Sozialpartner auf die Beratung behinderter Menschen spezialisiert. In einer hundertseitigen Arbeit hat er seine konkreten Beratungserfahrungen mit behinderten Klienten und Klientinnen zusammengefasst: 'Auf gleicher Augenhöhe. Möglichkeiten und Grenzen des Peer Counseling.'

Der Artikel präsentiert eine Zusammenfassung über die Grundlagen, Eigenheiten und Chancen des Peer Counseling.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
(vormals: Behinderte Menschen)
Homepage: https://www.zeitschriftmenschen.at

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0069/0042


Informationsstand: 28.11.2011

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