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Bibliographische Angaben zur Publikation

Betreuung soviel wie nötig, aber so wenig wie möglich


Autor/in:

Kiesecker, Hans Heinrich


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (BAGH)


Quelle:

Selbsthilfe, 1992, Heft 1, Seite 20, Langenfeld: mdm Verlag, ISSN: 0724-5572


Jahr:

1992



Abstract:


Die Gemeinnützigen Werkstätten Köln (GWK) versuchen für behinderte Menschen einen Übergang von der Werkstatt zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Ziel ist es, den Behinderten eine Anpassung an den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern und sie zu mehr Selbstständigkeit hinzuführen.

Viele Arbeitgeber ziehen es vor, die Ausgleichsabgabe zu bezahlen, anstelle der Einstellung eines Behinderten. Auch die Ansprüche an die Qualifikation der Behinderten steigen immer weiter. Darüber hinaus ist es auch für die Behinderten demotivierend, als Entlohnung für ihre Arbeit nur ein Taschengeld zu erhalten. Geschultes Personal soll auch dazu beitragen, dass die sozialen Kontakte, die während des Aufenthalts in einer Werkstatt für Behinderte aufgebaut wurden, beibehalten werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH - GWK | Rehadat-Werkstätten




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Selbsthilfe
Das Erscheinen der Zeitschrift wurde Ende 2015 eingestellt.
Homepage: https://www.bag-selbsthilfe.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0066/0012


Informationsstand: 06.05.1992

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