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Bibliographische Angaben zur Publikation

Untersuchungen zu aktuellen Belastungen und Beanspruchungen in einem Großbetrieb


Autor/in:

Stork, Joachim


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie, 1996, Band 46 (Heft 12), Heidelberg: Haefner, ISSN: 0944-2502 (Print); 2198-0713 (Online)


Jahr:

1996



Abstract:


Die Veränderungen der industriellen Fertigungstechnik, aber auch gezielte Bemühungen um ergonomische Arbeitsgestaltung und verbesserte Arbeitshygiene haben in den zurückliegenden Jahrzehnten zu einem Wandel des Belastungsprofils an industriellen Arbeitsplätzen geführt. Die hier exemplarisch skizzierte Belastungssituation der Arbeitnehmer eines Metallbetriebs zeigt, dass Grenzwertüberschreitungen von Gefahrstoffen nur noch an wenigen Arbeitsplätzen und vorübergehend vorkommen; demgegenüber stehen die Belastungsfaktoren Schichtarbeit, Monotonie, Lärm und Kühlschmiermittel für die Mehrzahl der Arbeitnehmer im Vordergrund.

Eine weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen setzt jeweils aktuelle Erkenntnisse über die Belastungs- und Beanspruchungssituation der Arbeitnehmer voraus. Anhand mehrerer Beispiele wird dargelegt, wie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen betriebsärztlichen Diensten und universitären Einrichtungen neue Erkenntnisse mit präventivmedizinischer Bedeutung gewonnen werden können.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

A study about stress and strain in a large concern


Abstract:


Changes in manufacturing engineering, but also the specific effort to create ergonomic working conditions and to improve industrial hygiene, have changed the stress profile of industrial work during the past decades. The exemplarily outlined stress situation of the employees in a metalworking enterprise shows, that today the treshold values for toxic substances are exceeded at very few workplaces and that they occur only temporarily, in contrast to that, the stress factors shift work, momotony, noise and cooling lubricants play an important part for the majority of the employees.

Further improvements of the working conditions always require the latest information as regards the stress and strain situation of the employees. By means of several examples it is shown, that a close cooperation between occupational physicians and universities can lead to new information on preventive medicine.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie
Homepage: https://link.springer.com/journal/40664

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0064/1662


Informationsstand: 07.04.1997

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