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Bibliographische Angaben zur Publikation

Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung


Autor/in:

Richarz, S.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie, 2018, Band 68 (Heft 6), Seite 334-337, Heidelberg: Haefner, ISSN: 0944-2502 (Print); 2198-0713 (Online)


Jahr:

2018



Abstract:


Der Begriff 'Belastung' ist im täglichen Sprachgebrauch meist negativ behaftet. In der Wissenschaft und auch in der Gesetzgebung ist 'Belastung' jedoch nicht pauschal negativ, sondern zunächst wertneutral zu verstehen. Dies führt in der Praxis nicht selten zu Missverständnissen - insbesondere im Zusammenhang mit der Gefährdungsbeurteilung, bei der Unternehmen auch die psychischen Gefährdungsfaktoren berücksichtigen müssen (vgl. § 5 ArbSchG).

So herrscht bei betrieblichen Praktikerinnen und Praktikern häufig Unsicherheit, wie die psychische Belastung zu ermitteln ist und ob man dafür nicht in die Köpfe der Beschäftigten gucken und sich mit deren 'Psyche' auseinandersetzen müsste. Hierzu Klarheit zu schaffen und zudem den Entwicklungsprozess branchenspezifischer Instrumente zur Erfassung der psychischen Belastung zu erläutern, ist Anliegen dieses Beitrags.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie
Homepage: https://link.springer.com/journal/40664

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0064/0093


Informationsstand: 09.01.2019

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