Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Mit welchen körperbehinderten Menschen können die Berufsbildungswerke künftig rechnen, und brauchen wir dort noch medizinische Dienste?


Autor/in:

Henkelmann, Thomas


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW)


Quelle:

Berufliche Rehabilitation, 2011, 26. Jahrgang (Heft 4), Seite 245-262, Freiburg im Breisgau: Lambertus, ISSN: 0931-0889


Jahr:

2011



Abstract:


In einer von sogenannten 'Standard-Leistungsbeschreibungen' geprägten Debatte scheinen die ärztlichen Dienste in den Berufsbildungswerken entbehrlicher denn je und zu betriebsärztlichen Anhangsgebilden zu verkümmern. Diese Entwicklung ist durch die Klientel der Berufsbildungswerke keineswegs vorgezeichnet, eher legen die zunehmende bio-psycho-soziale Komplexität der Behindertenschicksale sowie die Trends im Spektrum der Körperbehinderungen eine gegenläufige Strategie nahe.

Qualitätsziel, so will der Beitrag nahe bringen, sollte ein die ganze Person einbeziehender Bildungsprozess sein, der auch die Förderung eines vernünftigen Selbstmanagements und Gesundheitsverhaltens im Berufsbildungswerk zum zentralen Anliegen macht, denn nur diese Perspektive verspricht letztlich Erfolg auch hinsichtlich der Teilhabe am Arbeitsleben.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Which physically challanged are to be expected by vocational training centres in the future and do we then still medical services?


Abstract:


In a debate shaped by the so called 'standard service description', voacational training center's medical services degenerating into company-physician resembling adnexes seem to be more dispensable than ever. This development is in no way predestined by the clienele of vocational training centres, rather does the increasing bio-social complexity of challanged peoples' burdens as well as the trends concerning the spectrum of physical challanges suggest a contrarious strategy.

As the article at hand intends to point put, the quality objective is supposed to be a formative process comprising the whole personality that makes the encouragement of reasonable self-management and health awareness a central concern inasmuch as this perspective remains the only promising with regard to participation in the labour market.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Berufliche Rehabilitation - Beiträge zur beruflichen und sozialen Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen
Homepage: https://www.bagbbw.de/verband/publikationen/fachzeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0062/0214


Informationsstand: 26.01.2012

in Literatur blättern