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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Recht auf Arbeit nach Art. 27 UN-BRK und die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Werkstätten


Autor/in:

Eichenhofer, Eberhard


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2020, 59. Jahrgang (Heft 5), Seite 113-119, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2020



Abstract:


Seit über zehn Jahren gilt in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Sie umschreibt für Menschen mit Behinderung die Menschenrechte und macht diese klar und ihre Befolgung verbindlich. Zunächst beantwortet der Autor die Frage, was die UN mit der deutschen Sozialpolitik zu tun hat. Dazu erläutert er die letzten zwei Jahrhunderte Verfassungsgeschichte.

Artikel 27 UN-BRK gewährleistet den Menschen mit Behinderung das Recht auf Arbeit. Was dieses dem Grundgesetz nicht bekannte Recht aber zu bedeuten hat, beantwortet der Autor im nächsten Abschnitt. Genügt Deutschland mit der Beschäftigung hunderttausender Menschen mit Behinderung in Werkstätten dieser Verpflichtung? Die Antwort ist rechtlich und politisch umstritten. Zum Schluss befasst er sich damit, was aus Artikel 27 UN-BRK für die Werkstätten folgt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


br - Behinderung und Recht - Fachzeitschrift für Inklusion, Teilhabe und Rehabilitation
(vormals: Behindertenrecht - br - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation)
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/0337


Informationsstand: 30.09.2020

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