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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hilfen für psychisch Behinderte im Arbeitsleben

Zur Problematik des Schwerbehindertenausweises und der Ersatzkriterien der Bundesarbeitsgemeinschaft der Hauptfürsorgestellen



Autor/in:

Reker, Thomas; Eikelmann, Bernd


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 1994, 33. Jahrgang (Heft 1), Seite 15-17, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

1994



Abstract:


Nach einer definitorischen Abgrenzung des Begriffs 'psychische Behinderung' werden die begleitenden Hilfen für den betroffenen Personenkreis vorgestellt. Im Vordergrund der Ausführungen stehen die Ersatztatbestände, die eine Förderung der psychisch Behinderten auch ohne eine offizielle Anerkennung als Schwerbehinderte ermöglichen.

Ausführlich wird die Tatsache problematisiert, dass dabei ein ärztliches Gutachten nicht unbedingt erforderlich ist. Es wird jedoch gefolgert, dass die Missbrauchsgefahr dieser Regelung gering ist, stattdessen viele Gründe den einzelnen psychisch Behinderten bewegen, auf eine Anerkennung als Schwerbehinderter zu verzichten. Dazu gehören die Angst vor Stigmatisierung und beruflichen Nachteilen sowie ein mangelndes Eingestehen der Behinderung.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


br - Behinderung und Recht - Fachzeitschrift für Inklusion, Teilhabe und Rehabilitation
(vormals: Behindertenrecht - br - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation)
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/0169


Informationsstand: 07.10.1994

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