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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beispiele aus der Praxis: Betriebsrätin - Neuanfang mit Spenderniere


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2009, Heft 2, Seite 12-13, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4089


Jahr:

2009



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Ganzen Text lesen (in: ZB 2/2009) (PDF | 4,95 MB)


Abstract:


Seit sechs Jahren lebt Barbara R. mit einer Spenderniere. Die Medizinisch-technische Assistentin arbeitet bei Bioscentia in Ingelheim, einem Unternehmen für medizinische Labordiagnostik mit etwa 1.000 Beschäftigten und ist seit 2002 für ihre Aufgaben als stellvertretende Betriebsratsvorsitzende und Gesamtschwerbehindertenvertreterin von ihrer Arbeitspflicht freigestellt.

Um eine Abstoßung des neuen Organs zu vermeiden, muss sie starke Medikamente einnehmen, die die Immunabwehr unterdrücken und Nebenwirkungen wie Schwindel, Haarausfall und Herzrhythmusstörungen mit sich bringen.

Bereits drei Monate nach der Transplantation begann sie stundenweise wieder zu arbeiten. Ihr Arbeitgeber reduzierte die Arbeitszeit für eine Dauer von zwei Jahren auf sechs Stunden täglich. Inzwischen arbeitet Barbara Rüth wieder 40 Stunden die Woche, aber sie kann ihre Arbeitszeit flexibel einteilen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Menschen mit Nierenerkrankung am Arbeitsplatz | REHADAT-Gute Praxis




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/7186


Informationsstand: 02.07.2009

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