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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zahntechniker mit Usher-Syndrom


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2009, Heft 1, Seite 8, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4089


Jahr:

2009



Link(s):


Link zu dem Beitrag (HTML).
Link zu ZB 1/2009: 'Unterstützte Beschäftigung' (PDF | 6,35 MB).


Abstract:


Der Beitrag stellt den 25-jährigen Johann Janzen vor, der am Usher-Syndrom erkrankt ist, was bedeutet, dass er nicht hören und nur eingeschränkt sehen kann.

Trotzdem kann er heute in seinem Wunschberuf als Zahntechniker in einer Kieferorthopädischen Praxis arbeiten. Dieses verdankt er nicht zuletzt den Bemühungen des Integrationsfachdienstes Münster und der Aufgeschlossenheit seines Arbeitgebers.

Mit einer Einstellungsprämie und einem sechsmonatigen Lohnkostenzuschuss von der Arbeitsagentur konnte eine längere Einarbeitungszeit überbrückt werden. An dem optimal ausgeleuchteten Arbeitsplatz mussten lediglich die Fenster mit einer Sichtschutzfolie beklebt werden, um Blendlicht abzuhalten. Arbeitsanweisungen erhält Herr Janzen hauptsächlich schriftlich, und Besprechungen werden in Gebärdensprache geführt. Zu diesem Zweck kann der Betrieb einen vom Integrationsamt finanzierten Gebärdensprachdolmetscher bestellen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/7183x03


Informationsstand: 13.05.2009

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