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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beispiele aus der Praxis: Therapeut und Geschäftsmann


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2008, Heft 1, Seite 13, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4089


Jahr:

2008



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Ganzen Text lesen (in: ZB 1/2008) (PDF | 3,6 MB)


Abstract:


Stefan Wörner leitet trotz einer starken Sehbehinderung eine physiotherapeutische Praxis mit mehreren Angestellten. Etwa 35 Stunden pro Woche führt er Behandlungen an Patienten durch und etwa zehn Stunden pro Woche fallen für Büroarbeit an.

Während der Verwaltungsaufwand stetig zunehme, seien die Vergütungssätze der Krankenkasse seiner Meinung nach zu knapp bemessen. Sehr zugute komme ihm da sein ausgeprägtes kaufmännisches Denken und eine frühere Ausbildung zum Bürokaufmann.

Derzeit beschäftigt er zwei festangestellte und drei freiberufliche Physiotherapeuten sowie fünf geringfügig beschäftigte Mitarbeiter.

Ist eine Arbeitsassistenz wie beispielsweise bei Hausbesuchen notwendig, übernimmt diese Aufgabe in der Regel seine Frau. Um die Assistenz zu finanzieren, erhält er monatlich ein Persönliches Budget von 300 Euro.

Im Büro nutzt er zahlreiche technische Hilfen, zum Beispiel ein Bildschirmlesegerät. Diese Hilfsmittel sowie mehrere Fortbildungen wurden ebenfalls vom Integrationsamt gefördert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/6552


Informationsstand: 03.04.2008

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