Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Jobs ohne Barrieren - Bilanz und Perspektive


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2007, Heft 3, Seite 14-15, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4089


Jahr:

2007



Link(s):


Link zu dem Beitrag (HTML).
Link zu ZB 3/2007: 'Seelische Erkrankungen' (PDF, 3,80 MB).


Abstract:


Drei Jahre nach dem Start der Initiative job - Jobs ohne Barrieren zogen die Verantwortlichen Bilanz und kündigten die Fortführung der Initiative an. Die Initiative Jobs ohne Barrieren wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen.

Ihre Ziele sind die Förderung der betrieblichen Ausbildung behinderter Jugendlicher, die Verbesserung der Beschäftigungschancen schwerbehinderter Menschen und die Stärkung der betrieblichen Prävention. Hierfür wurden insgesamt 41 Projekte aus den Bereichen Ausbildung, betriebliche Prävention und Beschäftigung gefördert.

Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, bemerkte, dass Jobs ohne Barrieren einer besonders benachteiligten Gruppe neue Wege in eine nachhaltige Integration in das Berufsleben eröffnet habe.

Von einem breiten gesellschaftlichen und politischen Bündnis, das durch job entstanden sei, sprach Bundesarbeitsminister Franz Müntefering. Er fasst zusammen, dass im Juni 2007 5,2 Prozent weniger behinderte Menschen arbeitslos waren als im Jahr davor. Auch die Arbeitslosigkeit unter behinderten Jugendlichen sei zurückgegangen. Rainer Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, verwies weiterhin darauf, dass es wichtig sei, den Kontakt zwischen Jugendlichen und Arbeitgebern möglichst früh herzustellen.

Die Fortführung der Initiative sei bereits beschlossen. Man werde die bewährten Elemente der Initiative durch neue Aspekte ergänzen, so Franz Thönnes, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Die Übergangsphasen - von der Schule in die Ausbildung, von der Ausbildung in den Beruf und von der Arbeitslosigkeit in die Erwerbstätigkeit, soll unter dem Motto Job organisiert Brücken noch stärker berücksichtigt werden. Zusätzliche Unterstützung bei der Sensibilisierung von Arbeitnehmern und der finanziellen Förderung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen erhält die Initiative durch die Einbindung des Programms Job4000.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/6407


Informationsstand: 20.10.2009

in Literatur blättern