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Bibliographische Angaben zur Publikation

Integrationsunternehmen - Konkurrenzfähig trotz Handicap


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2002, Heft 4, Seite 6-7, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4070


Jahr:

2002



Abstract:


In dem Artikel wird die DIP GmbH vorgestellt, ein technischer Dienstleister im Bereich Maschinenbau und Elektronik. Der Betrieb in Bad Oldesloe ist das erste Integrationsunternehmen nach dem neuen Schwerbehindertenrecht in Schleswig-Holstein. Neun der 13 Mitarbeiter sind anerkannt schwerbehindert, drei weitere sind seelisch krank ohne Schwerbehindertenstatus.

Getragen wird das Unternehmen von drei Gesellschaftern, nämlich dem Diakonie-Hilfswerk Schleswig-Holstein, der Hako-Werke GmbH & Co. sowie der Firma Barsten Nachfolger GmbH. Der Artikel beschreibt, wie sich ein solches Unternehmen, das zu fast 100 Prozent schwerbehinderte Mitarbeiter beschäftigt, auf dem freien Markt behaupten kann, welche Unternehmensphilosophie dahinter steckt, welche Hilfen und Zuschüsse die Firma erhält und wie das nächste Projekt aussehen soll.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/3374


Informationsstand: 11.06.2003

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