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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hundert Jahre Schwerbehindertenvertretung

Ein Erfolgsmodell



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Behinderung & Beruf, 2019, Heft 4, Seite 14-15, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1860-773X


Jahr:

2019



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Abstract:


Im Jahr 1920 wurde die Funktion eines Vertrauensmannes für die Schwerbeschädigten gesetzlich eingeführt. Ein Grund nachzufragen: Wie hat sich das Amt seitdem entwickelt? Wo steht es heute?

Vor rund 100 Jahren waren die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs überall deutlich zu spüren. Millionen von Kriegsversehrten musste der Weg in einen Beruf ermöglicht werden. Ein wichtiger Grund, mit dem Gesetz über die Beschäftigung Schwerbeschädigter vom 6. April 1920 eine Vertretung für Schwerbeschädigte zu etablieren.

Allerdings war sie damals nur für große Betriebe mit mindestens 100 Arbeitnehmer*innen vorgesehen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0265


Informationsstand: 10.08.2020

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