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Bibliographische Angaben zur Publikation

Volkswerft Stralsund: Perspektive: sicherer Arbeitsplatz

Die Volkswerft Stralsund hat eine Abteilung zur Sicherung der Baustellen auf den Schiffen eingerichtet und dort Arbeitsplätze für behinderte und ältere Menschen geschaffen



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2004, Heft 3, Seite 8, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4070


Jahr:

2004



Abstract:


Mit ihrem Konzept, ältere und körperlich eingeschränkte Mitarbeiter im sogenannten Meisterbereich für sicherheitsrelevante Arbeiten unterzubringen, hat die Volkswerft Stralsund zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen konnten Arbeitsplätze von behinderten und leistungsgeminderten Mitarbeitern gesichert werden, zum anderen konnte die Unfallquote auf der Werft um zehn Prozent gesenkt werden.

Vergeben werden die Arbeitsplätze in diesem Bereich nach sorfältiger Prüfung und Rücksprache mit den Vorgesetzten sowie dem Arbeitsmediziner der Werft. In dem Meisterbereich werden Arbeiten für die Sicherheit der Werftarbeiter verrichtet, die zuvor außerhalb der Werft erledigt wurden. Dabei hat sich das Eingliederungskonzept der Werft mit der Unterstützung des Integrationsamtes des Landesversorgungsamtes Mecklenburg-Vorpommern bewährt.

Betriebe, die wie die Volkswerft Stralsund den Erhalt von Arbeitsplätzen behinderter und erkrankter Mitarbeiter sichern, können Prämien oder einen Bonus erhalten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0022


Informationsstand: 03.01.2005

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