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Bibliographische Angaben zur Publikation

Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) an Schulen in Rheinland-Pfalz


Autor/in:

Jakobs, Ann-Kathrin; Rose, Dirk-Matthias


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin (ASU), 2016, 51. Jahrgang (Heft 10), Seite 711-712, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0944-6052


Jahr:

2016



Abstract:


Das Verfahren des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) wurde 2004 im § 84 Absatz 2 Sozialgesetzbuch IX verankert, um Langzeiterkrankte wieder frühzeitig in die Arbeitswelt zu integrieren, erneute Arbeitsunfähigkeiten und einen Verlust des Arbeitsplatzes zu verhindern.

Jede/r Arbeitnehmer/in, der oder die sechs Wochen oder länger in den zurückliegenden 12 Monaten erkrankt war, muss von dem oder der Arbeitgeber/in ein BEM angeboten werden, wobei die Annahme eines BEM-Verfahrens von Seiten des Beschäftigten freiwillig ist und jederzeit unter- oder abgebrochen werden kann. Dies gilt auch verpflichtend für den Bereich des öffentlichen Dienstes, wobei die Umsetzung im öffentlichen Dienst Anpassungen an das Dienst- und Beamtenrecht erfordert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0026/0256


Informationsstand: 29.12.2016

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