Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Obstruktive Atemwegserkrankungen in der Arbeitswelt

Diagnostik, Klassifikation und arbeitsmedizinische Bedeutung



Autor/in:

Walther, Jörg W.; Merget, Rolf


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ASU, 2016, 51. Jahrgang (Ausgabe 8), Seite 548-552, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0944-6052


Jahr:

2016



Abstract:


In den Industrienationen sind obstruktive Atemwegserkrankungen in Form von Asthma bronchiale und chronisch obstruktiver Lungenkrankheit die mit Abstand häufigsten Erkrankungen der Atemwege. Aufgrund ihres hohen Auftretens erlangen sie deshalb auch arbeitsmedizinische Bedeutung. Die Lebenszeitprävalenz für Asthma bronchiale im Erwachsenenalter wird deutschlandweit auf 8,8 % geschätzt, die Prävalenz der COPD sogar bis zu 13,2 %. Dadurch ergeben sich aber nicht nur krankheitsbedingte Kosten unmittelbar durch ambulante oder stationäre Therapie und Rehabilitation, sondern auch durch Arbeitsunfähigkeitsfälle, Rentenzugänge wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und krankheitsbedingter Sterbefälle.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0026/0244


Informationsstand: 03.01.2017

in Literatur blättern