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Bibliographische Angaben zur Publikation

Freizügigkeit in Zeiten von COVID-19: EU-Empfehlung soll Klarheit schaffen


Autor/in:

Wölfle, Ilka


Herausgeber/in:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)


Quelle:

DGUV Forum, 2020, 12. Jahrgang (Ausgabe 9), Seite 38-39, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1867-8483


Jahr:

2020



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Abstract:


Das Recht, sich in der Europäischen Union (EU) frei zu bewegen, überall zu leben, zu arbeiten und zu studieren, ist eine der größten Errungenschaften der EU.

Mit der Ausbreitung der ersten COVID-19-Welle waren europäische Bürgerinnen und Bürger plötzlich nicht nur mit Reisebeschränkungen, sondern auch mit vereinzelten Grenzkontrollen wie an der deutsch-polnischen oder der deutsch-österreichischen Grenze innerhalb der Union konfrontiert.

Schnell wurden die Mitgliedstaaten für diese Situation kritisiert. Vor allem die europaweit sehr unterschiedlichen und teils komplexen Regelungen für pendelnde Beschäftigte stießen auf Unverständnis.

Europa hat auf die Kritik reagiert. Auf Vorschlag der Europäischen Kommission haben sich die Mitgliedstaaten im Oktober auf eine einheitliche, koordinierte Vorgehensweise bei der Beschränkung der Freizügigkeit während der COVID?19-Pandemie verständigt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


DGUV Forum - Fachzeitschrift für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung
Homepage: https://forum.dguv.de/aktuelle-ausgabe

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA9354


Informationsstand: 01.12.2020

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