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Bibliographische Angaben zur Publikation

Entwicklung arbeitsweltbezogener GKV-Präventionsziele


Autor/in:

Eberle, Gudrun; Bödeker, Wolfgang


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Prävention und Gesundheitsförderung, 2007, Volume 2 (Issue 2), Seite 121-128, Berlin, Heidelberg: Springer Medizin, ISSN: 1861-6755 (Print); 1861-6763 (Online)


Jahr:

2007



Abstract:


Hintergrund:

Die gesetzlichen Krankenkassen sind mit jährlich 4 Mrd. Euro Ausgaben ein bedeutender Träger der Prävention in Deutschland. In den letzten Jahren hat sich die Präventionspraxis der GKV quantitativ und qualitativ deutlich weiterentwickelt. Unter anderem haben die Spitzenverbände beschlossen, Ziele für Gesundheitsförderung und Prävention zu entwickeln, die ergänzend zu ihren prioritären Handlungsfeldern eine weitere Fokussierung der GKV-Präventionsaktivitäten ermöglichen. Anfang 2007 soll - zunächst arbeitsweltbezogen - ein Zielesystem verabschiedet und danach für die anderen Präventionsbereiche komplettiert werden. Die GKV verspricht sich davon eine effiziente Verstärkung ihrer Präventionserfolge.

Vorgehensweise:

Bei der Zielentwicklung bedient sich die GKV einer Methodik, die durch die gemeinsame Initiative Gesundheit & Arbeit (IGA) des BKK-Bundesverbands, des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften und des AOK-Bundesverbands entwickelt wurde.

Ergebnisse:

Die Reduktion von psychischen Krankheiten wurde als GKV-Oberziel in der betrieblichen Primärprävention ausgewählt.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Development of goals for work-related health promotion in the German statutory health insurance


Abstract:


Background:

The German statutory health insurance (Gesetzliche Krankenversicherung, GKV) plays an important role in health promotion in Germany, spending EUR 4 billion annually. In recent years, the GKV has emphasized the improvement of preventive practice by establishing quality criteria and documentation rules. At present, it is working on the development of goals for health promotion and prevention. Starting at the workplace - and soon to be followed in other settings - goals will already be used to focus preventive activities as early as 2007.

Methods:

The development of goals in prevention is based on a method introduced by the Initiative Health and Work (Initiative Gesundheit und Arbeit, IGA), a common institution in two German health insurance groups and German accidence insurance.

Results:

The GKV has selected the reduction of mental and behavioral disorders as its main goal in work-related prevention.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Prävention und Gesundheitsförderung
Homepage: https://www.springer.com/medicine/health+informatics/journal...

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Referenznummer:

R/ZA7785


Informationsstand: 23.03.2017

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