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Bibliographische Angaben zur Publikation

Konzeptionelle Überlegungen zum Einsatz des heiQ (Health Education Impact Questionnaire) im Kontext medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitationsmaßnahmen


Autor/in:

Schuler, Michael; Musekamp, G.; Faller, Hermann [u. a.]


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 2010, 23. Jahrgang (Heft 86), Lengerich: Pabst Science Publishers, ISSN: 0933-842X


Jahr:

2010



Abstract:


In diesem Beitrag wird die Entwicklung des Fragebogens heiQ (Health Education Impact Questionnaire) dargestellt und diskutiert, ob der heiQ im Kontext medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation gewinnbringend eingesetzt werden könnte. Auf konzeptioneller Ebene kann begründet angenommen werden, dass der heiQ sowohl zur Beschreibung von Patienten mit einer Indikation für medizinisch-beruflich orientierte Maßnahmen (MBOR-Patienten), zur Prognose einer Wiedereingliederung am Arbeitsplatz und zur Evaluation von Maßnahmen der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation eingesetzt werden kann.

Der heiQ dürfte sich jedoch weniger zur sensitiven Trennung von MBOR- und Nicht-MBOR-Patienten, sondern eher zur weiterführenden Diagnostik und anschließenden Therapieplanung nach Feststellung eines Bedarfs an medizinisch-beruflich orientierten Maßnahmen eignen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation
Homepage: https://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=praxis

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Referenznummer:

R/ZA6893


Informationsstand: 06.06.2013

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