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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Wiedereingliederung invalider Bürger in den Arbeitsprozess in der Tschechoslowakei


Autor/in:

Kubernatova, Marta


Herausgeber/in:

Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS)


Quelle:

Internationale Revue für soziale Sicherheit, 1986, Band 39 (Nummer 3), Seite 309-326, West Sussex: Wiley-Blackwell, ISSN: 0379-0282


Jahr:

1986



Abstract:


Die Autorin beschreibt das staatliche Programm, die gesetzlichen Bestimmungen und die Maßnahmen zur Rehabilitation von invalide gewordenen Bürgern. Zur beruflichen Reintegration des Personenkreises werden Arbeitsempfehlungen und Beschäftigungspläne erstellt und behindertengerechte Arbeitsplätze ausgewählt. Behinderte Arbeitnehmer haben in der Tschechoslowakei Anspruch auf einen Arbeitsvertrag.

Beschäftigt werden sie entweder in gewöhnlichen Betrieben, die eine Fürsorgepflicht für behinderte Mitarbeiter haben, oder in Sonderorganisationen wie Invaliden-Produktionsgenossenschaften und Produktionsbetrieben des Invalidenverbandes.

Ist eine baldige befriedigende Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess nicht möglich oder wird eine Umschulung nötig, so erhalten die Rehabilitanden eine Beihilfe zum Lebensunterhalt. Auch beruflich wiedereingegliederte Behinderte werden medizinisch weiter betreut.

[IAB]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Internationale Revue für Soziale Sicherheit
Homepage: https://onlinelibrary.wiley.com/journal/17521726

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Referenznummer:

R/ZA5877


Informationsstand: 18.08.1994

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