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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Zustimmungsverfahren der Hauptfürsorgestelle


Autor/in:

Schimanski, Werner


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Soziale Sicherheit, 1992, 41. Jahrgang, Seite 308-313, Frankfurt am Main: AiB, ISSN: 0490-1630


Jahr:

1992



Abstract:


Eine Hauptfürsorgestelle kann ihre Zustimmung zu einer ordentlichen Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers nicht mit der Begründung rechtfertigen, die Prüfung der Richtigkeit der vom Arbeitgeber vorgebrachten Vorwürfe und die Rechtfertigung der Kündigung könne nur durch das Arbeitsgericht vorgenommen werden.

Die Hauptfürsorgestelle ist verpflichtet, der Frage nachzugehen und alle wesentlichen Fakten festzustellen. Wenn sich bei der Prüfung herausstellt, dass die vorgebrachten Vorwürfe keine Kündigung rechtfertigen, muss die Hauptfürsorgestelle ihre Zustimmung verweigern.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Soziale Sicherheit - Zeitschrift für Arbeit und Soziales
Homepage: https://www.bund-verlag.de/zeitschriften/soziale-sicherheit/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA5834


Informationsstand: 23.09.1994

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