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Bibliographische Angaben zur Publikation

Soziale Sicherung in Österreich: Arbeitgeber mit Sinn für Behinderte werden belohnt


Autor/in:

Hermann, Josef


Herausgeber/in:

Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e.V.


Quelle:

VdK-Mitteilungen, 1990, Heft 3, Seite 35-38, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0042-1774


Jahr:

1990



Abstract:


Hohen Stellenwert hat unter den sozialen Leistungen im sozialen Sicherungssystem in Österreich die Kriegsopferversorgung. Behinderten Menschen wird durch ein Gesetz von 1969 eine umfassende Eingliederung in Beruf und Gesellschaft ermöglicht. Insbesondere Behinderten mit einer MdE von mindestens 50 Prozent kommt dieses Gesetz zugute.

Das Invalideneinstellungsgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber auf je 25 Arbeitnehmer einen Behinderten einzustellen. Bei einer Untererfüllung ist ein Beitrag zu einem Ausgleichsfonds zu leisten, aus dessen Mitteln Zuschüsse und Darlehen für berufsfördernde Maßnahmen gewährt werden. Zudem erhalten Arbeitgeber bei Übererfüllung eine Prämie.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialverband VdK Deutschland e.V.
Homepage: https://www.vdk.de

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Referenznummer:

R/ZA5718


Informationsstand: 01.05.1994

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