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Bibliographische Angaben zur Publikation

Sucht: Aspekte der Rentenversicherung, medizinische Probleme


Autor/in:

Wille, G.; Stölzel, I.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 1990, 86. Jahrgang (Heft 2), Seite 54-59, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

1990



Abstract:


Die sozialmedizinische Relevanz von Suchtkrankheiten wird für den Bereich Rehabilitation, insbesondere bei der Angestelltenversicherung (BfA) dargestellt. Da die Hauptgruppe die Alkoholabhängigen sind, werden Verfahrens- und Konzeptfragen, Probleme Entwicklungen und Effektivitätsbeurteilungen beispielhaft für diese Patientengruppe beschrieben.

Insbesondere wird auf die Schwierigkeiten eingegangen, Suchtkranke zum richtigen Zeitpunkt für die Einleitung einer geeigneten Therapie zu gewinnen. Erfahrungen aus der Praxis der BfA belegen die führende Rolle des Arztes im therapeutischen Team. Ein besonderes Kapitel wird der Therapiedauer gewidmet. Die unterschiedliche Situation bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeits-Berentung in der Arbeiterrentenversicherung und Angestelltenversicherung wird beschrieben.

Eine besondere Schwierigkeit stellt für Ärtzinnen und Ärzte die Prognoseeinschätzung dar. Die Effektivität von Entwöhnungsbehandlungen wegen Alkohol stellt sich relativ positiv dar - anders als bei den harten Drogen.

[Nachdruck] 12


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteile und Gesetze zu Alkoholabhängigkeit | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZA5646


Informationsstand: 04.12.1990

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