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Bibliographische Angaben zur Publikation

Wie sehen die berufsfördernden Maßnahmen aus? Wichtig: Eignung, Neigung und die bisherige Tätigkeit des Betreuten müssen angemessen berücksichtigt werden


Autor/in:

Ponick, U.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Ärztliche Praxis, 1981, Nummer 75, Seite 2597-2598, München: Reed Business Information, ISSN: 0001-9534


Jahr:

1981



Abstract:


Seit der großen Rentenreform im Jahre 1957 stehen im Aufgabenkatalog der Rentenversicherungsträger nicht Rentenleistungen an erster Stelle, sondern Maßnahmen zur Rehabilitation, das heißt zur Erhaltung, Besserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit des Versicherten.

Rehabilitationsmaßnahmen haben Vorrang, weil eine gesundheitliche und berufliche Förderung für den Versicherten humaner und für die Versicherungsgemeinschaft wirtschaftlicher ist als eine vorzeitige und dauernde Rentenzahlung.

[Nachdruck]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Ärztliche Praxis - die Zeitung für den Hausarzt
Das Erscheinen der Zeitschrift wurde 2009 eingestellt.

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Referenznummer:

R/ZA5627


Informationsstand: 01.01.1989

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