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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Werkstatt für Behinderte im Spannungsfeld von Förderung und Arbeitsleistung


Autor/in:

Baur, Fritz


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ZFSH/SGB - Zeitschrift für die sozialrechtliche Praxis, 1999, 38. Jahrgang (Nummer 5), Seite 262-268, Starnberg: Schulz, ISSN: 1434-5668


Jahr:

1999



Abstract:


Die Werkstatt für Behinderte ist eine Einrichtung zur Eingliederung Behinderter in das Arbeitsleben. Dabei stellt die Werkstatt für Behinderte für die allermeisten ihrer Besucher einen Dauerarbeitsplatz zur Verfügung. Das bedeutet, dass eine dauerhafte Beschäftigung in der Werkstatt für Behinderte für die meisten Werkstattbesucher zugleich die Eingliederung in das Arbeitsleben darstellt.

Die Werkstatt ist also eine Stätte sowohl der Rehabilitation als auch der Produktion. Dieser Doppelcharakter der Werkstatt bringt theoretische und praktische Widersprüche mit sich. Diese reichen von der Frage der Entlohnung der Werkstattbeschäftigten bis hin zur Frage der Kostentragung.

Der Beitrag versucht, auf der Basis des neu entwickelten Werkstättenrechts im Schwerbehindertengesetz und im Bundessozialhilfegesetz eine tragfähige Lösung zu entwickeln.

[Autorenreferat, IAB-Doku]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ZFSH/SGB - Zeitschrift für die sozialrechtliche Praxis
Homepage: https://relaunch.beck-shop.de/hohm-schellhorn-hrsg-zfsh_sgb-...

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Referenznummer:

R/ZA5501


Informationsstand: 24.03.2004

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