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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zur Novellierung des Schwerbehindertenausweises und zur Wahl der Schwerbehindertenvertrauensleute


Autor/in:

Möller-Lücking, Norbert


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Soziale Sicherheit, 1986, 35. Jahrgang (Heft 8/9), Seite 225-229, Frankfurt am Main: AiB, ISSN: 0490-1630


Jahr:

1986



Abstract:


Der Aufsatz gibt die Position des DBGs zur Novelle des Schwerbehindertengesetzes vom 1.8.1986 wieder. Die neuen Regelungen des Schwerbehindertengesetzes stellen Koalition an die Arbeitgeber und zugleich einen schweren Schlag gegen die Rehabilitation und die Wiedereingliederungsmöglichkeit Schwerbehinderter dar.

Gleichzeitig wird von der Bundesregierung ein Beschäftigungsprogramm gefordert, dass der Ungleichverteilung der Arbeitsmarktchancen entgegenwirkt und den am Arbeitsmarkt besonders Benachteiligten nachhaltige Hilfen zur Eingliederung gewährt.

Der DGB bietet den Vertrauensleuten zur Verbesserung ihrer Aufgabenerfüllung Schulungsmaßnahmen an, in denen es um die Durchsetzung gesundheitlicher Rehabilitationsmaßnahmen, um die Rechtsstellung der Schwerbehinderten-Vertrauensleuten und die Möglichkeit der betrieblichen und überbetrieblichen Zusammenarbeit geht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteile und Gesetze zu Schwerbehindertenvertretung | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Soziale Sicherheit - Zeitschrift für Arbeit und Soziales
Homepage: https://www.bund-verlag.de/zeitschriften/soziale-sicherheit/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA5349


Informationsstand: 01.03.1991

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