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Bibliographische Angaben zur Publikation

Vernetzung von Arbeitswelt und Sozialversicherung: Zukunft der Arbeit für ältere gesundheitlich eingeschränkte und behinderte Arbeitnehmer


Autor/in:

Hodek, Lene; Niehaus, Mathilde


Herausgeber/in:

Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik - IBW; Stein, Roland; Niehaus, Mathilde [u. a.]


Quelle:

bwp@ - Berufs- und Wirtschaftspädagogik online, 2013, bwp@ Spezial: Hochschultage Berufliche Bildung 2013, Spezialausgabe 6 (September), Hamburg: Eigenverlag, Online-Ressource, ISSN: 1618-8543


Jahr:

2013



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Abstract:


Um die Betroffenen mit und nach einer Erkrankung möglichst schnell wieder ins Arbeitsleben zurückzuführen, ist eine Zusammenarbeit verschiedener Professionen bei der Versorgung notwendig. Die sektorale Gliederung unseres Sozial- und Gesundheitssicherungssystems führt vielfach zu Problemen an deren Schnittstellen. Für die Betroffenen ergeben sich somit bei der Inanspruchnahme von Rehabilitationsleistungen zahlreiche Herausforderungen. Diese treten insbesondere dann auf, wenn Antragstellung und Informationsweitergabe zu lange dauern oder Informationen und Unterstützung gänzlich fehlen. Daher sollten ganzheitliche gesundheitliche Bedarfe der Rehabilitation stärker als bisher in den Mittelpunkt gerückt werden. Bei der Betrachtung der betrieblichen Aspekte stellt sich die Frage, wie das Arbeitskräftepotenzial am sinnvollsten ausgeschöpft werden kann.

Grundlegend ist dabei die Beschäftigungsfähigkeit, die sich aus den fachlichen, sozialen, personellen sowie methodischen Kompetenzen einer Person zusammensetzt und als Leitziel einer Rehabilitation und Wiedereingliederung fungiert. Es ist nun eine gemeinsame Herausforderung für Beschäftigte, Betrieb und Sozialversicherungsträger, diese Beschäftigungsfähigkeit wiederherzustellen bzw. zu verbessern, indem zum Beispiel das Betriebsumfeld stärker im Rehabilitationsprozess berücksichtigt wird und die vorhandenen Instrumente in den Betrieben besser miteinander koordiniert werden. Hierbei ergibt sich die Frage nach erfolgreichen und effektiven Netzwerken sowie deren Voraussetzungen und Wirkungsweisen. Netzwerke sind allgemein als Form organisationsübergreifender Zusammenarbeit von mehreren interagierenden, rechtlich selbständigen Organisationen anzusehen. Dabei stellen Netzwerke in der Rehabilitation eine ganze Reihe besonderer Herausforderungen an Struktur und Teilnehmer.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


E-Mail: Online-Fachjournal bwp@ - Berufs- und Wirtschaftspädagogik online
Homepage: https://www.bwpat.de/
***Open access / Freier Zugang zu den Beiträgen des Online-Fachjournals***

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Referenznummer:

R/ZA4716


Informationsstand: 16.10.2013

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