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Bibliographische Angaben zur Publikation

ICF und sozialmedizinische Einzelfallbegutachtung zum medizinischen Rehabilitationsbedarf


Autor/in:

Körner, Michael


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 2007, 20. Jahrgang (Heft 78), Lengerich: Pabst Science Publishers, ISSN: 0933-842X


Jahr:

2007



Abstract:


Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO kann eine Hilfestellung sein bei der sozialmedizinischen Begutachtung zum medizinischen Rehabilitationsbedarf.

Zu berücksichtigen ist die charakteristische Struktur der ICF. Die ICF gliedert den Gesichtspunkt der sogenannten funktionalen Gesundheit in verschiedene Subaspekte, die der Gutachter berücksichtigen sollte. Das erlaubt aber noch nicht die abschließende Beurteilung der Gesamtsituation, denn die ICF enthält keine eindeutigen Verknüpfungsregeln zwischen den einzelnen Subaspekten.

Grundsätzlich können algorithmische Beurteilungsmodelle, sofern sie als Flussdiagramm beziehungsweise hierarchischer Entscheidungsbaum konzipiert sind, den Begutachtungsprozess nur eingeschränkt abbilden. Diesbezüglich besteht noch Forschungs- und Entwicklungsbedarf, wobei allerdings prinzipielle Grenzen algorithmischer Modelle zu erwägen sind.

[Kurzfassung]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation
Homepage: https://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=praxis

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Referenznummer:

R/ZA4156


Informationsstand: 02.12.2008

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