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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitationsbedarf und Recht


Autor/in:

Welti, Felix


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 2007, 20. Jahrgang (Heft 78), Lengerich: Pabst Science Publishers, ISSN: 0933-842X


Jahr:

2007



Abstract:


Für die Feststellung des individuellen Bedarfs und der voraussichtlich erforderlichen Leistungen ist nach § 10 Absatz 1 SGB IX der jeweils leistende Rehabilitationsträger verantwortlich.

Diese Verantwortung umfasst nicht nur die Leistungsbereiche des jeweiligen Trägers, sondern alle Leistungen zur Teilhabe.

Dem entspricht, dass Gutachten von allen Rehabilitationsträgern ihren Entscheidungen zugrunde gelegt werden müssen (§ 14 Absatz 5 Satz 6 SGB IX).

Voraussetzung dieser gesetzlichen Normen ist ein fachlich konsentiertes System der Bedarfsfeststellung auf der Basis der ICF. Für die Prognose des kollektiven Bedarfs an Leistungen zur Teilhabe und daraus folgende Entscheidungen zur Sicherstellung des Bedarfs tragen die Rehabilitationsträger gemeinsam die Verantwortung (§ 19 Absatz 1 SGB IX).

[Kurzfassung]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


§ 10 SGB IX a. F. Koordinierung der Leistungen | REHADAT-Recht
§ 14 SGB IX a. F. Zuständigkeitsklärung | REHADAT-Recht
§ 36 SGB IX Rehabilitationsdienste und -einrichtungen | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation
Homepage: https://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=praxis

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Referenznummer:

R/ZA4155


Informationsstand: 02.12.2008

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