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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabedarfsfeststellung unter dem SGB IX

Erfahrungen und Lösungsansätze



Autor/in:

Schäfer, Cornelia


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 2007, 20. Jahrgang (Heft 78), Lengerich: Pabst Science Publishers, ISSN: 0933-842X


Jahr:

2007



Abstract:


Das 2001 in Kraft getretene Neunte Buch des Sozialgesetzbuches hat dem Paradigmenwechsel im Verständnis von Behinderungen Rechnung getragen, eng gekoppelt an die Etablierung der ICF.

Anstelle des früheren Defizitmodells ist dabei das Ziel der Teilhabe an verschiedenen Lebensbereichen in den Vordergrund gerückt. Der Gesetzgeber hat außerdem eine Reihe von formalen Anforderungen an die Sozialleistungsträger gestellt.

Die Vorschriften des § 14 SGB IX setzen den Leistungsträgern sehr kurze Fristen zur Klärung der Zuständigkeit und zur Entscheidung über Anträge auf Teilhabeleistungen.

Im Folgenden sollen die gesetzlichen Regelungen kurz dargestellt werden. Nach einem Überblick über die aktuelle Situation bei der Deutschen Rentenversicherung Nord werden Inhalte der sozialmedizinischen Bewertung von Anträgen auf Teilhabeleistungen und Einflussfaktoren auf die Ermittlungen erläutert und anschließend eigene Lösungsansätze beschrieben und diskutiert.

[Kurzfassung]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


§ 14 SGB IX a. F. Zuständigkeitsklärung | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation
Homepage: https://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=praxis

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA4154


Informationsstand: 02.12.2008

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